Sei ehrlich zu dir selbst!

AUSZUG AUS DEM KURS – „FINDE DEINEN WEG UND GEHE IHN“ Aus dem Kapitel: ARBEITE AN DEINEM SELBSTBEWUSSTSEIN

Wenn Du ehrlich zu Dir selbst bist, dann erkennst Du Dein wahres Ich, mit all Deinen Stärken und auch Schwächen und den Potenzialen, die Du noch nicht ausgeschöpft hast.

Fangen wir mit den ersten Übungen an:

1.) Schreibe alle Deinen Stärken auf.

2.) Schreibe alle Deinen Schwächen auf.

3.) Lasse ich mich leicht von anderen Menschen beeinflussen?

4.) Bei einer Skala von 1 bis 10 – wo stehe ich mit meinem Selbstvertrauen und warum?

5.) Was muss ich tun, um mein Selbstvertrauen zu stärken?

6.) Warum habe ich das bis jetzt noch nicht getan?

Es ist nicht leicht, ehrlich zu Dir selbst zu sein, denn Du wirst Dich mit Situationen konfrontieren, die Dir nicht gefallen werden.

Wenn Du diese Situationen erkannt und akzeptierst hast, dann ist der Weg frei, diese zu bearbeiten, um sie zu neutralisieren oder zu neuen Stärken aufzubauen.

7.) Analyse: Schau Dir auf der Liste Deine Schwächen die drei an, die Dich am meisten stören.

7.) Akzeptanz und Veränderung: Akzeptiere sie als Teil von Dir und sei dankbar, dass Du jetzt die Chance hast, an ihnen zu arbeiten.

9.) Aktionsplan: Schreibe für jeden Punkt auf, was Du tun musst, um die Schwächen zu neutralisieren oder als zukünftige Stärken aufzubauen.

10.) Durchführung: Jetzt mache aus der Liste Aktionen und fang sofort an, an Deinem Aktionsplan zu arbeiten.

Beispiel: Ich habe tausend Ausreden, um nicht an meinem Projekt zu arbeiten…

Analyse der Schwächen: Aufschub, Verzögerung, mangelnde Konzentration, fehlende Disziplin, falscher Fokus, mangelnde Motivation, schlechte Planung, Perfektionslüge.
Akzeptanz und Veränderung: Ich akzeptiere die Tatsache, dass ich die Arbeit an meinen Projekten aufschiebe und ich bin bereit, diese Tatsache zu ändern. Aktionsplan:

Aufschub und Verzögerung: Ich setze mich hin und mache nur die Programme auf, die ich für die Bearbeitung brauche.
Geisteshaltung: Ich freue mich, an meinem Projekt zu arbeiten, und sehe schon, wie ich es erfolgreich abschließe.

Planung: Ich plane mein Projekt besser: Vereinfachung des Problems und Planung von Lösungsschritten. Entscheidung: Ich entscheide mich für eine erfolgreiche Ausführung meines Projektes!
Motivation: Für jeden erreichten Schritt, belohne ich mich. Ich sage mir immer wieder die Affirmation: Ich arbeite begeistert, motiviert und zielgerichtet an meinem fantastischen Projekt! Und freue mich schon sehr auf den erfolgreichen Abschluss. Disziplin: In meinem Kalender trage ich die Zeiten ein, an denen ich nur mein Projekt bearbeite und schließe alle Störfaktoren aus. Zwischen den verschiedenen Schritten mache ich Pausen, um wieder neue Energie zu tanken.

Fokus & Konzentration: Soziale Medien sind der Feind aller Konzentration. Ruhe und Stille ist der Freund aller Konzentration. Wenn Du in einer lauten Umgebung arbeiten musst, dann setze geräuschdämmende Kopfhörer auf. Du kannst auch mit ruhiger und entspannender Musik arbeiten.

Perfektionslüge: Lieber etwas auf das Papier bringen und dann später es zu verbessern, als nichts. Perfektion braucht Zeit und nimm Dir die Zeit, um Dein Projekt in verschiedenen Etappen zu perfektionieren.

Durchführung: So, jetzt starte durch und wenn es notwendig ist, dann nimm Veränderungen an Deinem Aktionsplan vor.

Ich wünsche Dir ein erfolgreiches Gelingen.

Siegbert Till

Global Business Development & Coaching

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  • STÄRKEN
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